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Flugunfälle sind nicht schön, aber wenn, dann ist das wichtigste, das niemand verletzt wurde!

Liebe Modellbau-Freunde, danke, dass ihr hier gelandet seid! Mit Freude teile ich mein Hobby Modellbau sowie meine Begeisterung für die Astrofotografie mit euch. Beide Leidenschaften bieten eine perfekte Kombination aus Kreativität, Präzision und der Faszination für das Unendliche. Ich lade euch ein, daran teilzuhaben und wünsche euch viel Spaß beim Stöbern!

Der Crash ereignete sich in der Hagenfirst. Die Schäden an beiden Modellen zeigen deutlich, wie wichtig eine gute Kommunikation ist. Man möchte sich gar nicht ausmalen, was hätte passieren können, wenn das über unseren Köpfen geschehen wäre. Mein Segler bohrte sich mit dem Rumpf 50 cm tief in den Boden – eine Situation, die leicht tödlich hätte enden können.

Die gute Nachricht ist, dass die Versicherung die Schäden übernommen hat – soweit ich weiß, auch die des anderen Piloten. Zwar deckte sie nur die standardmäßigen 2000 CHF, aber immerhin. Wäre der betroffene Pilot kein Flugkollege gewesen, hätte ich wohl auf die Nutzung der Haftpflichtversicherung bestanden, was 3200 CHF bedeutet hätte.

Was die Frage nach Schuld und Unschuld angeht, möchte ich hier nicht weiter ins Detail gehen – solche Dinge passieren einfach!

Um ehrlich zu sein, das Geld ist für mich nicht ausschlaggebend. Noch am selben Abend habe ich ein neues Modell inklusive eines zweiten Rumpfes bestellt. Vom SRTL-Modell besitze ich gerne zwei vollständige Sets ;) Übrigens habe ich den SRTL bei Thomas bestellt. Ihr könnt ihn hier finden: https://www.thono-fly.de.

Was den Crash betrifft, es tut mir wirklich leid um den Segler des anderen Piloten. Wenn man viel Zeit und Herzblut in den Bau eines Modells investiert, hat es einfach einen anderen Wert, als ein fertiges Modell zu kaufen. Aber so ist es nun mal – es geht weiter. Immerhin kann ich beim nächsten Bau meine Verbesserungen direkt umsetzen.

Mein SRTL
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Der Segler des anderen Piloten
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Beide zusammen